2017 05

Die Mannschaft des MSC Brokstedt mit Teammanagerin Sabrina Harms unterlag nur knapp in Wittstock. Für Mannschaftskapitän Tobias Kroner, Lukas Fienhage und Kai Huckenbeck (o.v.l.) sowie Fabian Wachs, Niels Oliver Wessel und Bjarne Pedersen (u.v.l.) gab es zum Ende der Vorrunde eine 40:44-Schlappe.

 

Brokstedt. Das letzte Vorrunden-Rennen in der Speedway-Bundesliga hatte es noch einmal in sich. Für den MSC Brokstedt e.V. im ADAC, der vor der Begegnungen bei den „Wölfen“ vom MSC Wittstock bereits als Finalteilnehmer fest stand, ging es in erster Linie darum die Vorrunde in der Eliteliga als Tabellenführer abzuschließen da somit das Recht auf die Ausrichtung des zweiten und entscheidende der beiden Rennen um die Vergabe der deutschen Mannschaftsmeisterschaft gewährleistet wäre. Nach einem spannenden und zum Teil dramatischen Rennen auf dem Heidering in Wittstock mussten sich die „Wikinger“ letztlich allerdings knapp mit 40:44 geschlagen geben. „Für uns ist diese Niederlage nicht dramatisch da wir ja weich fallen“, so Brokstedts Pressesprecher Michael Schubert nach dem Auswärtsauftritt seiner Mannschaft. „Natürlich wären wir gern unser Finale am 3. Oktober in Brokstedt gefahren. Jetzt geht es am Feiertag allerdings für uns nach Landshut.“ Der AC Landshut, Rekordmeister der Speedway-Bundesliga, machte den Finaleinzug am letzten Renntag mit einem deutlichen 57:30-Heimsieg gegen Stralsund klar. Brokstedt. Das letzte Vorrunden-Rennen in der Speedway-Bundesliga hatte es noch einmal in sich. Für den MSC Brokstedt e.V. im ADAC, der vor der Begegnungen bei den „Wölfen“ vom MSC Wittstock bereits als Finalteilnehmer fest stand, ging es in erster Linie darum die Vorrunde in der Eliteliga als Tabellenführer abzuschließen da somit das Recht auf die Ausrichtung des zweiten und entscheidende der beiden Rennen um die Vergabe der deutschen Mannschaftsmeisterschaft gewährleistet wäre. Nach einem spannenden und zum Teil dramatischen Rennen auf dem Heidering in Wittstock mussten sich die „Wikinger“ letztlich allerdings knapp mit 40:44 geschlagen geben. „Für uns ist diese Niederlage nicht dramatisch da wir ja weich fallen“, so Brokstedts Pressesprecher Michael Schubert nach dem Auswärtsauftritt seiner Mannschaft. „Natürlich wären wir gern unser Finale am 3. Oktober in Brokstedt gefahren. Jetzt geht es am Feiertag allerdings für uns nach Landshut.“ Der AC Landshut, Rekordmeister der Speedway-Bundesliga, machte den Finaleinzug am letzten Renntag mit einem deutlichen 57:30-Heimsieg gegen Stralsund klar. In Wittstock verkauften sich die Aktiven aus Brokstedt indes teuer. Bei hochsommerlichen Bedingungen waren es jedoch zunächst die Gastgeber, die eine schnelle Führung ausbauen konnten. Vor dem siebenten Lauf beim Stande von 21:15 für Wittstock, setzte Brokstedts Teammanagerin Sabrina Harms die taktische Reserve ein und traf damit eine perfekte Entscheidung. Bjarne Pedersen, dänischer Spitzenfahrer im Dienste der „Wikinger“ sorgte zusammen mit Kai Huckenbeck für einen 5:1-Erfolg und brachte damit sein Team zurück in die Begegnung. Als in Lauf elf der Ausgleich in der Luft lag doch Lukas Fienhage in der letzten Runde mit einem technischen Defekt ausschied, haderte der gesamte Brokstedter Anhang mit dem Schicksal. Statt der Wende im Rennen, hatte die Führung der Gastgeber bis nach den beiden Finalläufen Bestand. Letztlich war die Brokstedter Niederlage zwar eher unglücklich doch aufgrund der geschlossenen Mannschaftsleistung beim MSC Wittstock nicht unbedingt unverdient.„Wir sind jetzt natürlich direkt in die Planungen für unser Finalrennen in Brokstedt eingestiegen. Wir haben direkt nach der Veranstaltung in Wittstock die ersten Gespräche mit dem AC Landshut geführt um einen geeigneten und vor allen Dingen wirtschaftlich interessanten Termin zu finden“, so Schubert, der gern die beiden Finalläufe zeitlich dicht zusammen austragen würde. Das der zweite Finallauf am 3. Oktober im Stadion „Ellermühle“ stattfinden wird ist dabei bereits fest verankert. Schubert: „Der AC Landshut hat aus organisatorischen Gründen keine andere Möglichkeit da das Stadion aufgrund der verschiedenen Nutzungen nur bis zum 4. Oktober für Speedwayrennen zur Verfügung steht.“

MSC „Wölfe“ Wittstock – MSC Brokstedt 44:40
Die Punkte für den MSC Brokstedt:
Bjarne Pedersen (DK) 12 Punkte
Kai Huckenbeck 12 Punkte
Tobias Kroner 11 Punkte
Lukas Fienhage 4 Punkte
Niels Oliver Wessel 1 Punkt
Fabian Wachs 0 Punkte

Zusätzliche Informationen