2017 04

Lukas Fienhage und Kai Huckenbeck (r.) werden für das deutsche Speedway-Team bei den World Games im polnischen Breslau starten.Lukas Fienhage und Kai Huckenbeck (r.) werden für das deutsche Speedway-Team bei den World Games im polnischen Breslau starten. Lukas Fienhage zählt mit seinen 17 Jahren bereits zu den festen Größen der Speedway-Bundesliga des MSC Brokstedt.

 

Brokstedt. "Ich habe mich aber sehr gefreut und empfinde die Nominierung als echte Ehre!" Für den 17 jährigen Lukas Fienhage kam die Einladung zu den Wold Games die zur Zeit im polnischen Breslau stattfinden eher überraschend. Die World Games finden stets ein Jahr nach den Olympischen Spielen statt und bieten Sportarten, die bisher nicht olympisch sind. Dazu gehören Disziplinen wie Karate, Billard oder wie in diesem Jahr eben auch Speedway, zählt diese Variante des Motorradsports doch in Polen zu den beliebtesten Sportarten. Woche für Woche füllen sich die Stadien sowohl bei den Rennen der nationalen Ligen aber auch zu internationalen Vergleichen. Für die Organisatoren der Worl Games stand somit ausser Frage, dass auch ein Speedway-Rennen im "Olympia-Stadion" in Breslau ausgetragen wird. Am kommenden Sonnabend treten dabei sechs Nationen gegeneinander an, darunter auch ein Team aus Deutschland. Lukas Fienhage, der in der Speedway-Bundesliga für den MSC Brokstedt an den Start geht, wird zusammen mit seinem Brokstedter Teamkollegen Kai Huckenbeck sowie dem Landshuter Erik Riss die deutschen Farben vertreten. Während Huckenbeck bereits über reichlich internationale Erfahrung verfügt und sich sowohl in der englischen Liga sowie in Polen etabliert hat, sind die sportlichen Auftritte auf internationalem Parkett für Fienhage indes noch eher Neuland. Trotzdem zeigt sich das geförderte Mitglied der ADAC-Stiftung Sport keinesfalls beeindruckt angesichts der sportlichen Konkurrenz. "Allein das große Stadion und die vielen Fans sind für Motivation pur. Ich hoffe natürlich das ich auch zum Einsatz komme", der der Niedersachse, der zunächst als Reservefahrer im Team agieren wird. Brokstedt. "Ich habe mich aber sehr gefreut und empfinde die Nominierung als echte Ehre!" Für den 17 jährigen Lukas Fienhage kam die Einladung zu den Wold Games die zur Zeit im polnischen Breslau stattfinden eher überraschend. Die World Games finden stets ein Jahr nach den Olympischen Spielen statt und bieten Sportarten, die bisher nicht olympisch sind. Dazu gehören Disziplinen wie Karate, Billard oder wie in diesem Jahr eben auch Speedway, zählt diese Variante des Motorradsports doch in Polen zu den beliebtesten Sportarten. Woche für Woche füllen sich die Stadien sowohl bei den Rennen der nationalen Ligen aber auch zu internationalen Vergleichen. Für die Organisatoren der Worl Games stand somit ausser Frage, dass auch ein Speedway-Rennen im "Olympia-Stadion" in Breslau ausgetragen wird. Am kommenden Sonnabend treten dabei sechs Nationen gegeneinander an, darunter auch ein Team aus Deutschland. Lukas Fienhage, der in der Speedway-Bundesliga für den MSC Brokstedt an den Start geht, wird zusammen mit seinem Brokstedter Teamkollegen Kai Huckenbeck sowie dem Landshuter Erik Riss die deutschen Farben vertreten. Während Huckenbeck bereits über reichlich internationale Erfahrung verfügt und sich sowohl in der englischen Liga sowie in Polen etabliert hat, sind die sportlichen Auftritte auf internationalem Parkett für Fienhage indes noch eher Neuland. Trotzdem zeigt sich das geförderte Mitglied der ADAC-Stiftung Sport keinesfalls beeindruckt angesichts der sportlichen Konkurrenz. "Allein das große Stadion und die vielen Fans sind für Motivation pur. Ich hoffe natürlich das ich auch zum Einsatz komme", der der Niedersachse, der zunächst als Reservefahrer im Team agieren wird. Nach dem Rennen in Breslau steht für die beiden Piloten des MSC Brokstedt bereits die nächste sportliche Herausforderung an. Nur einen Tag später am kommenden Sonntag steht das Bundesligarennen des MSC Brokstedt beim MSC "Wölfe" Wittstock an. Aufgrund der schlechten Bahnverhältnisse wurde der ursprüngliche Renntermin um zwei Tage nach hinten verlegt.

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